Unity Software hebt die Prognose an – strategische Grow Sparte soll um 48 % wachsen!
Unity Software (U) bietet die weltweit führende Entwicklungsplattform für die Erstellung und das Wachstum von interaktiven Echtzeit-3D-Inhalten. Die Aktie korrigierte seit Jahresbeginn um über 60 %, nachdem KI-Ängste und eine schwächere Prognose für das 1. Quartal belasteten. CEO CEO Matt Bromberg macht jedoch erneut klar, dass generative KI und "World Models" als ergänzende Tools für die Asset-Produktion die Unity Game-Engine für deterministische Spielphysik, komplexe Logik oder Live-Service-Monetarisierung nicht ersetzen können.
Am 27. März startet nach der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse für das 1. Quartal ein neuer Erholungsversuch. Als neuer Wachstumstreiber für das Werbegeschäft fungiert die KI-Engine Unity Vector, die seit der Markteinführung in den ersten drei Quartalen bereits um 53 % wachsen konnte. Geplant ist bis Ende 2026 ein Jahresumsatz von über 1 Mrd. USD, wobei es nun im 1. Quartal ein sequenzielles Wachstum von 15 % geben soll. Im 2. Quartal werden über einfache Klick-Analysen hinaus auch Runtime-Engine-Daten in Vector integriert, wodurch die KI mit einer umfassenden Verhaltensanalyse lernt, wie Spieler mit der Spielwelt interagieren.
Von dem ironSource Ads Network und dem Supersonic-Publishing-Geschäft für Spiele trennt sich das Unternehmen. Im 1. Quartal soll der verbleibende "strategische Grow-Umsatz", welcher Beiträge dieser Altlasten bereits ausschließt, im Jahresvergleich voraussichtlich um 48 % wachsen. Damit ist die Wachstumsrate doppelt so hoch wie im gesamten Grow-Segment. Der Gesamtumsatz soll statt 480 bis 490 nun 505 bis 508 Mio. USD (Konsens: 489 Mio. USD) betragen. Auch die Ziele beim bereinigten EBITDA wurden von bisher 105 bis 110 auf 130 bis 135 Mio. USD angehoben. Unity verfügt über einen Cash-Bestand von über 2 Mrd. USD, was rund 27 % der aktuellen Marktkapitalisierung entspricht. Mit einem nachbörslichen Kursanstieg von rund 10 % könnte nun die Bodenbildung beendet werden.
Am 27. März startet nach der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse für das 1. Quartal ein neuer Erholungsversuch. Als neuer Wachstumstreiber für das Werbegeschäft fungiert die KI-Engine Unity Vector, die seit der Markteinführung in den ersten drei Quartalen bereits um 53 % wachsen konnte. Geplant ist bis Ende 2026 ein Jahresumsatz von über 1 Mrd. USD, wobei es nun im 1. Quartal ein sequenzielles Wachstum von 15 % geben soll. Im 2. Quartal werden über einfache Klick-Analysen hinaus auch Runtime-Engine-Daten in Vector integriert, wodurch die KI mit einer umfassenden Verhaltensanalyse lernt, wie Spieler mit der Spielwelt interagieren.
Von dem ironSource Ads Network und dem Supersonic-Publishing-Geschäft für Spiele trennt sich das Unternehmen. Im 1. Quartal soll der verbleibende "strategische Grow-Umsatz", welcher Beiträge dieser Altlasten bereits ausschließt, im Jahresvergleich voraussichtlich um 48 % wachsen. Damit ist die Wachstumsrate doppelt so hoch wie im gesamten Grow-Segment. Der Gesamtumsatz soll statt 480 bis 490 nun 505 bis 508 Mio. USD (Konsens: 489 Mio. USD) betragen. Auch die Ziele beim bereinigten EBITDA wurden von bisher 105 bis 110 auf 130 bis 135 Mio. USD angehoben. Unity verfügt über einen Cash-Bestand von über 2 Mrd. USD, was rund 27 % der aktuellen Marktkapitalisierung entspricht. Mit einem nachbörslichen Kursanstieg von rund 10 % könnte nun die Bodenbildung beendet werden.
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