Der deutliche Kundenzuwachs konnte die Aktie des Internetdienstleisters zuletzt beflügeln.
IONOS Group SE
„Ist die KI-Angst übertrieben?“ Diese Frage stellten wir in der Nebenwerte-Investor-Ausgabe vom 25. März 2026 (07/2026). Rückblickend können wir sagen: „Ja, die Angst der Investoren war – zumindest in weiten Teilen – übertrieben.“
Die Aktie des Internetdienstleisters aus Montabaur (Rheinland-Pfalz) ist im Zuge der KI-Angst unter die Räder geraten. Die jüngsten Geschäftszahlen zeigen jedoch, dass das Unternehmen auf Wachstumskurs ist.
Liebe Leser, die KI-Angst hat im bisherigen Jahresverlauf die Kurse vieler Softwareunternehmen nach unten gezogen. Beim Narrativ "KI frisst Software" geht es um die Disruption klassischer Geschäftsmodelle, wie wir bereits in der Ausgabe 05/2026 berichteten....
Frisst die KI-Revolution ihre eigenen Kinder?
Angesichts des starken Kurseinbruchs der vergangenen Monate ist ein jetziger Einstieg sehr riskant.
Ionos verfügt über das Know-how zum Betrieb einer KI-Gigafactory aufgrund von langjähriger Expertise.
Die beiden Schlagworte Künstliche Intelligenz (KI) und Kryptowährungen sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken.
Ionos kann mit der KI-Integration und dem Aufbau verantwortungsvoller KI-Agenten als Wettbewerbsvorteil seine Position gegenüber Hyperscalern stärken.
Nachdem Anleger lange amerikanischen Technologietiteln den Vorzug vor deutschen Aktien aus der zweiten Reihe gegeben hatten, dürften laut Börse Online (Ausgabe 14/2025) die wirtschaftspolitischen Spannungen durch den von US-Präsident Donald Trump...