Der Fokus verschiebt sich wieder Richtung KI-Aktien — 4 neue Unternehmen wurden eingebucht!
Hallo Trader, Hallo Investoren
Wie immer könnt ihr euch sogleich entscheiden, ob ihr den neuen Artikel lieber lesen oder ob ihr ihn euch lieber auf You-Tube ansehen wollt.
Der Portfolio-Builder ist eine starke Software-Lösung, mit der regelbasierte Portfoliokonzepte erstellt und zurückgetestet werden können. Die Bedienung ist einfach. Auf Basis fundamentaler und technischer Kennzahlen sowie Chartsignalen können Anlagestrategien entwickelt werden, die wirklich funktionieren.
In diesem Format bilden wir ein selbst erstelltes Musterdepot nach, das einmal im Monat besprochen wird. Da ich über Ostern Urlaub hatte, kommt das April-Format etwas verspätet heraus. Das Interessante an den Einstellungen, die wir hier für unser Musterdepot verwenden, ist die Tatsache, dass sie uns immer zeigen, welche Aktien und Branchen aktuell die Märkte anführen. Unser Musterdepot konzentriert sich auf US-amerikanische Aktien mit einem hohen Momentum. Aus diesem Grund muss klar sein, dass wir hier enorme Kursschwankungen in beide Richtungen aushalten müssen. So will ich wie immer darauf hinweisen, dass dieses Format nur Informationszwecken dient und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapiers darstellt. Letztlich handelt es sich nur um meine eigene Meinung. Nachdem das Musterdepot im letzten Monat auf ein neues Allzeithoch ausbrechen konnte, kam es im März zu einem deutlichen Rücksetzer.
Der TraderFox Portfolio-Builder ist ein Tool für Anleger, die ihr Geld regelbasiert anlegen wollen. Dabei könnt ihr mit unserem Tool Portfoliosysteme nach eueren Regeln entwickeln und diese dann bis zu 30 Jahre backtesten, wobei ihr natürlich auch sehr defensiv ausgerichtete Portfolios erstellen könnt. Das Spannende am regelbasierten Vorgehen ist die Tatsache, dass so jegliche Überlegungen und Empfindungen die einen Investor oder Trader in der Regel zu einem Aktienkauf bzw. Verkauf animieren, ausgeschaltet werden. Damit ist die Herangehensweise völlig anders als die sonst üblichen Herangehensweisen.
Mit dem Portfolio-Builder ist es natürlich auch möglich, nach anderen Regeln als den hier aufgezeigten, Portfoliosysteme zu entwickeln und zu testen. Wenn ihr beispielsweise nur Aktien handeln wolltet, die ein Gap-Down von mindestens 5% aufweisen und nahe am 52-Wochentief notieren, dann könnt ihr dies natürlich auch machen. Ebenso könnt ihr euch auf Value- oder Dividendenstrategien konzentrieren.
Der TraderFox Portfolio-Builder ist insbesondere bei Vermögensverwaltern und Privatanlegern, die sich mit einem regelbasierten Vorgehen auseinandersetzen, ein beliebtes Tool. Infos zu unserem Portfolio-Builder findet ihr unter folgendem Link: https://portfoliobuilder.traderfox.com/info/

Wie ihr mit unserem Portfoliobuilder eure eigenen Strategien entwickeln und diese über Jahrzehnte backtesten könnt, zeige ich euch jetzt.
Vorgehensweise
Nachdem ich mich bei www.traderfox.de angemeldet habe, wähle ich das Tool PORTFOLIO-BUILDER aus. Hier ist es mir möglich, verschiedene Länder und Börsenplätze auszuwählen. Ich entscheide mich für die 1000 volumenstärksten US-Aktien und gebe hier als Datum den 2. April ein, wobei die Umschichtung am 1. April stattfand.
Die Ranking-Kriterien, die wir für das Musterdepot anwenden und zusammen 100 % ergeben müssen, sind folgende:
Geometrisches EPS-Wachstum und Umsatzwachstum mit je 5 % ⬆️
Abstand vom Hoch und Abstand vom Tief mit je 35 % ⬆️
Performance auf Sicht von 14 Tagen mit 5 % ⬇️
Tägliche Volatilität mit 15 % ⬇️
Als Nächstes habe ich die Möglichkeit Einstiegskriterien festzulegen. Ihr könnt dabei unter Dutzenden auswählen, sowohl charttechnischen, fundamentalen als auch technischen Kriterien. Dann habt ihr unter den Transaktionsregeln unter anderem die Möglichkeit zu bestimmen, wie viele Positionen euer Depot beinhalten soll. In unserem Fall sind es fünf. Ihr habt mit dem Portfoliobuilder die Möglichkeit sowohl die Depotgröße frei zu wählen, als auch das Umschichtungsintervall frei zu bestimmen. Ihr könnt entscheiden, ob ihr einen automatischen Take-Profit anwenden wollt und selbstverständlich könnt ihr verschiedene Ausstiegsregeln definieren.
Seit dem 1. November 2019 konnte das Musterdepot bis Anfang April 2026 eine Performance von 383 % verbuchen. Damit kam das Musterdepot deutlich zurück, wobei wir mit keiner Aktie einen Gewinn erzielen konnten. Als Benchmark ist der S&P 500 zu sehen, der im selben Zeitraum eine Performance von 115 % erzielt hat und im Vergleich zum Vormonat leicht gefallen ist. In unserem Fall wird immer zu Monatsbeginn umgeschichtet und wir haben einen Take-Profit von 23 %, wobei wir im letzten Monat keinenTake-Profit verbuchen konnten. Euch muss klar sein, dass es sich bei dem Portfolio-Builder um keine Depotsoftware-Lösung handelt, sondern um eine Lösung, um Portfoliosysteme zu testen. Es darf damit auch nicht verwundern, dass sich die Performancetabelle im Rückblick immer wieder leicht verändert. Und so rechne ich die monatliche Performance auch immer selbst genau mit Taschenrechner nach und über die monatlich von mir verfassten Beiträge kann genau nachvollzogen werden, wie sich die Performance entwickelt hat. Da die Beiträge ja alle im System bleiben, könnt ihr ebenfalls alle Artikel der letzten Jahre aufrufen.

Die Aktien im März
Um den Überblick zu wahren, zur Erinnerung die Aktien, die im März im Musterdepot waren: Hecla Mining, ACM Research, Barrick Mining, Krystal Biotech und Amkor Technology. Als einzige Aktie bleibt uns in diesem Monat Krystal Biotech erhalten. Die Aktie bewegt sich auf demselben Niveau wie bei Einbuchung, wobei die Story nach wie vor sehr interessant ist.

Die eingebuchten Aktien im April
Im Monat April bleibt uns wie gesagt nur Krystal erhalten. Neu eingebucht wurden Applied Optoelectronics, Micron, AXT und nLight. Damit verschiebt sich die Konzentration wieder stark Richtung KI-Profiteuren.

Wenn euch Megatrends wie KI oder Robotik interessieren und ihr wissen wollt, welche Unternehmen man aus diesen Bereichen unbedingt kennen muss, dann empfehle ich euch das Tenbagger-Magazin. Darin stelle ich die spannendsten Trends, aber auch die neuesten IPOs vor. Wir haben hier auch gerade eine Aktion. Wenn ihr ein Magazin bestellt, bekommt ihr ein weiteres gratis dazu. Infos findet ihr unter dem folgenden Link: https://aktienmagazin.de/produkte/

AXT [AXTI | ISIN US00246W1036] agiert als spezialisierter Werkstoffwissenschafts-Konzern, der eine kritische Nische in der globalen Halbleiter-Lieferkette besetzt. Anders als klassische Chip-Hersteller produziert das Unternehmen keine fertigen Mikrochips, sondern liefert das unverzichtbare Basismaterial: sogenannte Wafer (Substrate) aus Verbindungshalbleitern. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 3,57 Mrd. USD.

Wachstum und Risiken
Das Unternehmen profitiert fundamental von seiner Schlüsselrolle in der KI-Infrastruktur. AXT stellt spezielle Substrate aus Indiumphosphid (InP) und Galliumarsenid (GaAs) her. Diese Materialien sind unverzichtbar für optische Verbindungen in Rechenzentren, da sie Daten schneller und effizienter übertragen als herkömmliches Silizium. Besonders bei InP verzeichnete AXT zuletzt ein enormes Wachstum und kündigte an, seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln, um den Hunger der Tech-Giganten nach KI-Hardware zu stillen. Zudem verbesserten sich die Aussichten durch die zunehmende Erteilung von Exportgenehmigungen für diese kritischen Materialien.
Das Unternehmen steht an der Schwelle zur Profitabilität. Analysten schätzen den Umsatz für das Geschäftsjahr 2026 auf etwa 125 Mio. USD. Für 2027 wird mit einer weiteren Umsatzsteigerung auf 156 Mio. USD, bei einem Gewinn je Aktie von 0,43 USD kalkuliert. Während der breite Markt die Aktie feiert, liegt das größte Risiko in der hohen Bewertung. Das KGV liegt bei 150 und das KUV bei 25. Die Aktie bekommt im TraderFox Wachstums-Check 6 von 15 Punkten, wobei auch bei der Bewertung ein Punkt abgezogen wird.

Kursentwicklung
Die Aktie von AXT hat innerhalb eines Jahres einen enormen Kursanstieg erlebt. Sie stieg seit Anfang 2025 von 1 USD auf über 70 USD. Ende März erreicht sie ein Allzeithoch bei 71 USD. Seither korrigiert die Aktie, wobei es scheint, dass die Konsolidierung bereits wieder zu Ende sein könnte. Ich denke, hier könnte man mit einer kleinen Position einsteigen, wobei ich dann das Risiko im Bereich von etwa 50 USD begrenzen würde.

nLight [LASR | ISIN US65487K1007] gilt als ein führender Hersteller von Hochleistungs- und Faserlasern, die bisher in industriellen, militärischen und halbleiterbezogenen Anwendungen eingesetzt werden. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine starke vertikale Integration aus, da es zentrale Komponenten wie Halbleiterlaser selbst entwickelt und produziert und diese bis hin zu kompletten Lasersystemen inklusive Strahlsteuerung integriert. Die Marktkapitalisierung beträgt 3,65 Mrd. USD.

Wachstum und Risiken
Das Unternehmen hat sich zuletzt aus dem schwächelnden Industriemarkt zurückgezogen und sich gezielt auf den hochmargigen Verteidigungsmarkt sowie die Bereiche Mikrofertigung und Advanced Manufacturing, insbesondere Metall-3D-Druck, ausgerichtet. Geopolitische Spannungen und die akute Bedrohung durch Drohnen sorgen dafür, dass Regierungen weltweit massiv in hochpräzise Laserabwehrsysteme zur kosteneffizienten und effektiven Neutralisierung derartiger Bedrohungen investieren.
nLight liefert hierfür nicht nur einzelne Komponenten, sondern dank des Know-hows bei der Strahlkombination auch komplette Lasersysteme. Im jüngsten 4. Quartal konnte das Umsatzwachstum von knapp 19 % im vorangegangenen Quartal auf 71,4 % bzw. 81,2 Mio. USD beschleunigt werden. Dabei fungierte das Segment Aerospace & Defense (A&D) mit einem Anteil von knapp 70 % am Umsatzmix und einem Zuwachs von 87 % als wichtiger Treiber. Eine Überraschung lieferte auch der um knapp 147 % auf 0,14 USD je Aktie verbesserte Nettogewinn. Auch hier sehe ich in der Bewertung ein Risiko. Das KGV liegt bei 223 und das KUV bei 12. Die Aktie bekommt im TraderFox Wachstums-Check aktuell 12 von 15 Punkten.

Kursentwicklung
Die Aktie von nLight zeigt eine ähnliche Kursentwicklung wie die Aktie von AXT. Das Allzeithoch liegt bei 75 USD. Nach dem stärken Rücksetzer in den letzten Wochen auf 55 USD könnte die Aktie nun bereit sein, das Hoch wieder in Angriff zu nehmen. Bei einem Einstieg könnte man zum Beispiel im Bereich von 60 USD absichern, was einem Risiko von etwa 7 % entspricht.
Micron [MU | ISIN US5951121038] ist ein zentraler Akteur in der Speicherhalbleiterindustrie, und reagiert auf eine Welle der Nachfrage, die primär durch die Expansion generativer KI-Systeme getrieben wird. Die Nachfrage übersteigt laut Managementaussagen das Angebot aktuell bei weitem. KI sorgt dafür, dass der DRAM- und NAND-Speicher in Rechenzentren im Kalenderjahr 2026 erstmals mehr als 50 % des gesamten adressierbaren Marktes ausmachen werden. Die Marktkapitalisierung von Micron liegt aktuell bei 471 Mrd. USD.

Wachstum und Risiken
Die jüngsten Zahlen für das 2. Quartal, vorgelegt am 18. März belegen die starke Nachfrage eindrücklich: Der Umsatz von 23,86 Mrd. USD übertraf die Erwartungen um 4,35 Mrd. USD, was einem Wachstum von über 196 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Gewinn je Aktie lag bei 12,20 USD, weit über den Schätzungen von 8,66 USD. Doch diese Kennzahlen sind nur ein Ausschnitt einer fundamentalen Verschiebung in der gesamten Speicherlandschaft. Die Geschäftsleitung sieht sich mit einer Situation konfrontiert, in der die aktuelle Produktionskapazität nicht ausreicht, um die Bestellungen zu erfüllen. Die Knappheit ist nicht nur ein kurzfristiges Phänomen, sondern zieht sich laut Unternehmenssicht bis mindestens in das Fiskaljahr 2028.
Micron forciert den Ausbau seiner Fertigungskapazitäten, korrigiert damit aber eine frühere Annahme, dass NAND allein durch Technologietransitionen skaliert werden könnte. Die neue NAND-Fab in Singapur, die ab der zweiten Hälfte des Fiskaljahres 2028 erste Kapazität liefern soll, dient der Absicherung künftiger Technologiegenerationen und der besseren Verzahnung von Forschung und Produktion. Gleichzeitig adressiert das Unternehmen die DRAM-Engpässe durch neue Anlagen in Idaho und die Übernahme der Tongluo-Fab. Der Vorstand betont, dass die Lieferungen von DRAM und HBM aktuell durch das fehlende Reinraumvolumen limitiert sind. Als größtes Risiko muss neben dem zunehmenden Wettbewerb gesehen werden, dass das Unternehmen in einem sehr zyklischen Markt unterwegs ist, wobei sich das Momentum jederzeit auch in die andere Richtung ausschlagen kann. Dennoch bekommt die Aktie im TraderFox Wachstums-Check aktuell die volle Punktzahl.

Kursentwicklung
Auch die Aktie von Micron hatte im letzten Jahr einen sehr starken Lauf. In den letzten Monaten hat sich jedoch eine Seitwärtsbewegung ausgebildet. Auf dem aktuellen Niveau könnte man meines Erachtens darauf setzen, dass de Werte die Rallye Richtung 600 USD zeitnah wieder aufnimmt.

Applied Optoelectronics [AAOI | ISIN US03823U1025] ist ein Entwickler von optischen Vernetzungslösungen für Rechenzentren und Breitbandnetze. Das Geschäftsmodell von Applied Optoelectronics profitiert massiv vom Ausbau der KI-Infrastruktur. Während das Unternehmen früher stark von Kabelfernseh-Komponenten abhängig war, treibt nun der Hunger der Tech-Giganten nach schnelleren Netzwerkverbindungen das Wachstum. Die Kapazitäten für die Produktion von 800G- und sogar 1,6T-Modulen (die nächste Generation) werden in den Werken in Texas und Taiwan massiv ausgebaut, da die Nachfrage das aktuelle Angebot bis weit in das Jahr 2027 übersteigt. Die Marktkapitalisierung liegt bei 11,30 Mrd. USD.

Wachstum und Risiken
Anfang April hat das Unternehmen eines massiven Neuauftrag über 71 Mio. USD für 800G-Singlemode-Transceiver erhalten. Diese speziellen Bauteile sind entscheidend für die Datenübertragung in modernen KI-Rechenzentren, da sie enorme Datenmengen mit Lichtgeschwindigkeit verarbeiten. Der neue Auftrag stammt von einem bestehenden Hyperscale-Großkunden und erhöht das gesamte Order-Volumen dieses Kunden seit Mitte März auf insgesamt 124 Mio. USD. Damit hat das Unternehmen seinen Auftragsbestand für diesen Partner innerhalb kürzester Zeit mehr als verdoppelt. Die Auslieferungen sollen bereits im zweiten Quartal 2026 beginnen und bis zum Jahresende abgeschlossen sein.
Für das Geschäftsjahr 2026 hat das Management ein ambitioniertes Umsatzziel von über 1 Mrd. USD ausgegeben. Im Jahr 2025 lag der Umsatz noch bei etwa 456 Mio. USD. Analysten erwarten, dass das Unternehmen durch die Skalierung der Produktion und den Fokus auf margenstarke KI-Produkte die Gewinnzone nachhaltig erreicht. Neben dem zyklischen Geschäftsmodell ist die Bewertung mit einem KUV von 12 und einem KGV von 182 ein Risiko.

Kursentwicklung
Die Aktie befindet sich in einem enorm starken Aufwärtstrend und konnte seit dem Tief bei 2 USD im Jahr 2024 gut 7.000 % zulegen. Das Allzeithoch wurde gerade bei 146 USD erreicht. Hier kann man mit einer Absicherung bei etwa 125 USD auf einen weiteren Anstieg setzen.
Ich bis schon gespannt, wie sich das Depot in diesem Monat entwickeln wird.
Bis zum nächsten Mal
Andreas Haslinger
Verwendete Tools:
TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.de
Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com
Portfoliobuilder: https://portfoliobuilder.traderfox.com
Infos zum Portfolio-Builder: https://traderfox.de/software/#portfolio-builder
Aufklärung über mögliche Interessenkonflikte:
-Wenn TraderFox-Redakteure gehebelte Trades eingehen, wählen sie in der Regel ausschließlich Produkte von TraderFox-Partner-Emittenten. Diese sind derzeit: City, Goldman Sachs, HVB, DZ Bank, Morgan Stanley und UBS.
-TraderFox-Redakteure klären im Artikel über Eigenpositionen auf. Wenn ein anderer Redakteur an der Erstellung des Artikels mitgewirkt oder davon gewusst hat, wird dieser namentlich genannt und es findet ebenfalls eine Aufklärung über Eigenpositionen statt.
Eigenpositionen:
Verantwortlicher Redakteur Andreas Haslinger: Keine
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