Die Q1-Zahlen konnten sich sehen lassen: Der Auftragsbestand hat sich auf über 40 Mrd. USD fast verdoppelt.
Raketen
Lockheed Martin musste nach der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen leichte Kursabschläge hinnehmen. Der Umsatz blieb auf Vorjahresniveau und der Gewinn gab etwas nach.
Die ambitionierten Ziele (Gewinnverdopplung bis 2027) sind attraktiv, doch die operative Umsetzung ist kein Selbstläufer.
Die internationale Ausrichtung des Angebots ermöglicht es erstmals auch zahlreichen Kleinanlegern außerhalb der USA, direkt an einem der wichtigsten IPOs der Geschichte teilzunehmen.
Die Kombination aus Hardware-Erbe und KI-Software schafft eine solide Basis für das mittelfristige Wachstum.
Firefly Aerospace konnte im Gesamtjahr 2025 seine Umsätze um 163 % auf 160 Mio. USD steigern. Der operative liegt immer noch bei hohen 86 Mio. USD, doch die Auftragsbücher schwellen auf 1,4 Mrd. USD an.
Rocket Lab konnte seinen bisher größten Einzelauftrag über 190 Mio. USD für 20 HASTE Hyperschall-Testflüge abschließen. Insgesamt 83. erfolgreiche Starts hat man mittlerweile absolviert.
Lockheed Martin hat einen Rekord-Auftragsbestand von 194 Mrd. USD gemeldet. Der Umsatz soll 2026 auf 80 Mrd. USD ansteigen und ein Gewinn von bis 30,25 USD pro Aktie erwirtschaftet werden.
Rocket Lab hat einen 816 Mio. USD schweren Auftrag für den Bau von 18 Satelliten erhalten. 2025 konnte man 21 Raketenstarts mit 100% Erfolgsquote durchführen.
Alphabet hat sich bereits 2015 in einer der ersten Finanzierungsrunden am Weltraumunternehmen SpaceX beteiligt. Nun könnte ein spektakulärer Börsengang 2026 sich zu einem Geldsegen erweisen.