Nach CEO Lisa Su sei der Markt für KI-Computing groß genug für AMD und NVIDIA.
Advanced Micro Devices Inc.
Die Umsätze der Rechenzentrumsabteilung von AMD, zu der auch die KI-Chips gehören, stiegen um 69 % auf 3,9 Mrd. USD.
Das in den USA neu lancierte Stargate-Projekt unterstreicht mit einem Investitionsvolumen von 500 Mrd. USD die enorme wirtschaftliche Bedeutung der Künstlichen Intelligenz (KI).
Nach der Korrektur besteht Hoffnung auf eine Bodenbildung.
Personal Computer im Zusammenspiel mit KI haben diese Woche auf der CES-Konferenz für Aufsehen gesorgt, aber die Bedenken hinsichtlich der Nachfrage sind nicht verschwunden.
Der Chipkonzern AMD kann sich bei Künstlicher Intelligenz nicht so schnell etablieren wie der KI-Primus NVIDIA.
Der Wettlauf um immer größere KI-Modelle gerät ins Stocken – und eröffnet Konkurrenten neue Chancen im Markt für spezialisierte Inferenztechnologien.
AMD möchte stärker im Bereich der KI-Chips für Rechenzentren Fuß fassen und entlässt 4 % oder knapp 1.000 Mitarbeiter seiner Belegschaft.
Das Angebot an KI-Chips könnte bis ins kommende Jahr hinein knapp bleiben.
AMD hat seinen neuesten Chip für KI, den Instinct MI325X, vorgestellt, und möchte damit mit den Grafikprozessoren von Nvidia konkurrieren.