Die Johnson & Johnson-Aktie zeigt im heurigen Jahr eine beeindruckende Aufwärtsbewegung. Der rasche Kursanstieg könnte aber kurzfristig zu Gewinnmitnahmen führen, da ein überkauftes Niveau erreicht wurde.
Gesundheitssektor
Nachdem der Gesundheitskonzern Fresenius [WKN: 578560, ISIN: DE0005785604] den 32-prozentigen Anteil an der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Careat dekonsolidiert und Teile des in der Tochter Vamed gebündeltem Krankenhaus-Servicegeschäft veräußert...
Nancy Pelosi und Cathie Wood setzen auf die Zukunftsaussichten des Gesundheitsunternehmens Tempus AI und sehen großes Potenzial in der App olivia.
Ein Großteil des Gesundheitssektors steckt in Schwierigkeiten, von der Pharmaindustrie bis zu Krankenhäusern.
UnitedHealth bleibt ausreichend Zeit für Umstrukturierungen, was den jüngsten Kurseinbruch übertrieben erscheinen lässt.
Der Gesundheitsriese ist etabliert und gesund. Der dümpelnde Kurs ist reizvoll. Die Aktie kann sich langfristig stark erholen.
Mit einer Dividendenrendite von 3 % und einer Historie von 62 Jahren kontinuierlicher Dividendenerhöhungen bietet Johnson & Johnson Income-Investoren robuste Erträge.
Nach der Abspaltung von Johnson & Johnson steht der Konsumgüterkonzern vor neuen Herausforderungen und muss sich gegen steigenden Wettbewerb behaupten.
CVS steht mit seinem Apotheken- und Versicherungsgeschäft zunehmend unter Druck. Ein Hedgefonds drängt auf Lösungen.
Die Präsidentschaftskandidatin Harris überzeugte im TV-Duell. Sie ist eine starke Befürworterin des Affordable Care Act (ACA). In diesem Markt ist Oscar Health tätig.