Rheinmetall-Anleger atmen auf. Nach dem herben Rückschlag beim Fregattenprojekt stabilisiert sich das Papier.
Rheinmetall AG
Die strukturellen Treiber sind intakt.
Zahlreiche deutsche Aktien notieren nach Einschätzung von Morningstar unter ihrem fairen Wert.
Rheinmetall und das Luft- und Raumfahrtunternehmen Destinus bündeln ihre Kräfte, um die Raketenproduktion für Europa und die NATO massiv anzukurbeln.
Rheinmetall schraubt seinen Auftragsbestand auf das Rekordvolumen von fast 64 Mrd. Euro hoch. Anleger profitieren durch eine massiv auf 11,50 Euro erhöhte Dividende.
Gewinnentwicklung sorgt für Begeisterung bei Analysten, die ein EBIT von über 4 Mrd. Euro in 2027 für denkbar halten.
Laut dem Finanzdienstleister Morningstar handeln derzeit zahlreiche deutsche Aktien im unterbewerteten Bereich.
Rekord-Aufträge und steigende Umsätze dank geopolitischer Lage. Rheinmetall profitiert massiv von den weltweiten Aufrüstungsbestrebungen.
Der neue Großauftrag und mögliche Großbestellungen im Bereich der Leopard-Kampfpanzer und Boxer-Fahrzeuge sollten das Unternehmen in den kommenden Jahren stützen.
Rheinmetall positioniert sich als weltweit führender Anbieter von Artilleriemunition.